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PLOMIN
Das Stadtbild ist geprägt von der teilweise erhaltenen Befestigungsmauer aus dem 13. Jh. und der ziemlich gut erhaltenen Befestigungsanlage, die zwischen dem 13. und 17. Jahrhundert entstand. Man soll unbedingt einen Stadtrundgang machen und die Aussichten auf die Umgebung genießen.
Vom Plateau vor der Stadt gelangt man in die 1474 errichtete spätgotische Pfarrkirche der hl. Jungfrau Maria, bekannt auch als Kirche des hl. Georg des
Alten, die einen geschnitzten goldenen Altar aus dem 17. Jh. birgt. In ihrem Interieur lassen sich wahre Schätze sehen da können Sie die spätgotische Freske der
heiligen Jungfrau, ein Werk vom Meister Albert aus Konstanz am Bodensee bewundern Am Stadtrand, oberhalb der Plominer Bucht erhebt sich die Kapelle des hl. Georg des Alten aus dem 11. Jh. An ihrer Südwand ist eine glagolitische Inschrift aus dem 11. - 13. Jh. zu sehen, eine wahre Perle der kroatischen Kultur in dieser Region. Ende Mai bzw. Anfang Juni fängt an, die istrische Glockenblume (Campanula istriaca feer), eine endemische Pflanze. Ihre violett-blaue Blüm-chen
haben die Form kleiner Glöckchen. Sie wächst überall: an der Kirche, an den Schauseiten der Häuser, verziert Balkone, Fenster und Türe dieses Städtchens. Und die Mauer und Mäuerchen,in denen sie wächst, sehen aus wie fallende Gärten. Zwischen Plomin und dem naheliegenden kleinen Fischerdorf Plomin Luka gab es einst an die zwanzig Wassermühlen, wo man Getreide zu Mehl mahlte und die Wolle wusch. Plomin Luka war damals ein wichtiger Hafen; für die Einwohner der Insel Cres und Lošinj die einzige Verbindung zum damaligen Hinterland. Heute erheben sich da zwei Kraftwerke.



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