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RAŠA

Raša, die jüngste Stadt in Istrien, wurde im Jahre 1936 auf persönliche Initiative von Mussolini errichtet.Raša verbindet seine Geschichte mit den Anfängen der Bergbauproduktion in der Gegend um Labin in den letzten Jahrzehnten des 18. Jh´s. Die gegliederte Küste des Raški zaljev (Raša-Golf) mit einer Vielzahl von Stränden und Buchten wird vom kristallklaren Meer bespült.Auf dem Stadtplatz erhebt sich die Kirche Hl. Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute. Das Kirchengebäude wurde in Form eines umgedrehten Förderwagens erbaut, sein Glockenturm hat die Gestalt einer Bergmanneslampe. Das Kircheninnere ist einmalig schön, mit seinen Gängen, die den Stollen eines Bergwerkes gleichen. Das im Glockenturm untergebrachte Museum ist genauso den Bergleuten gewidmet.

SKITAČA

Skitača, das höchste Dorf in der Umgebung von Labin, liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Raša.Vom Hügelgipfel aus hat man einen guten Überblick über den Kvarner-Golf.Neben dem Ortsfriedhof in Skitača erhebt sich die Kirche der Hl. Luzia, erichtet im Jahre 1616. Der Legende nach, bat die heilige Luzia die Einwohner des Dorfes, ihr zu Ehren im wunderschönen Skitača, eine Kirche zu bauen. Aber sie lehnten es ab, mit Begründung, eine Kirche werde gerade, ihr zu Ehren, in Venedig gebaut. Die heilige Luzia bestieg dann den höchsten Gipfel in Skitača und brach, voll Trauer, in Tränen aus. Danach schlief sie ein, und als sie am nächsten Morgen aufwachte,schöpfte sie mit der hohlen Hand Wasser aus dem «školnica», einem Loch im Felsen, und wusch sich damit ihr verweintes Gesicht. Von da an hält man es für heiliges Wasser. Überzeugt davon, dass dieses Wasser wundertätig ist, besuchen Nichtsehende und Sehbehinderte immer wieder diesen heiligen Gipfel, darauf hoffend, dass dieses Wasser ihnen die Sehkraft zurückgeben würde.




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