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LABIN

Das malerische Burgstädtchen Labin, das auf einem 320 m hohen Hügelgipfel liegt und nur 3 km von der Küste entfernt ist, war wahrscheinlich schon 2000 v. Chr. bewohnt. Sein ursprünglicher Name Albona oder Alvona bedeutet auf Keltisch «Stadt auf dem Hügel».Nach den Illyren und Römern, kam Labin an die Byzanz,
danach folgten Franken, die Venezianische Republik, Napoleon I., Habsburger und Italien. Jeder von ihnen hinterließ die Spuren, die seine heutige Identität prägen, so
dass Labin heutzutage noch den Geist der Vergangenheit bewahrt, und durch seine Schönheiten zahlreiche Touristen anzieht.Seine Geschichte ist eng mit Steinkohlen-förderung verbunden.
Heute, wenn die Zechen stillgelegt sind, bleiben die grün-schwarze Farbe, die Lampe des Bergmannes und dessen Hammer auch weiterhin das Symbol jener Kraft
und Macht, die die Kohlenförderung einst für die Ein wohner von Labin und für die ganze Gegend hatte.Labin bezaubert durch seinen unwiderstehlichen Reiz
und verführerischen Zauber. Die Oberstadt von Labin ist das hervorragende Beispiel einer Akropolis, mit ihren mittelalterlichen
Stadtmauern und engen Gassen, die zu den Panoramaaussichtspunkten führen. Das historische Albona ist heute die Stadt der Künstler, ihre Ateliers und Galerien
liegen zerstreut überall in den engen Gassen der Altstadt.Man sagt, die ehemeligen Einwohner von Labin seien lustige, geistreiche Kerle, echte Spaßvögel gewesen, die
lustige Streiche ausgeheckt hätten, immer bereit Späße und Witze zu machen.Labin ist auch ein idealer Ausgangspunkt für eintägige
Ausflüge in die wunderbare und unberührte Natur der istrischen Ostküste. Von hier aus lässt sich auch die intime Seele des zentralen Istrien enthüllen, indem man den Straßen entlangfährt, die zu den mittelalterlichen Burgstädtchen und Festungen führen, wo die Zeit stehen geblieben scheint.Am Fuße der alten Stadt und in der Umgebung dehnt sich heute die neue Stadt aus - Podlabin (Unterstadt). Während die Altstadt im langsamen Tempo lebt, pulsiert das Leben in der Unterstadt im Rhythmus der Entwicklung, der Urbanisierung, des Fortschritts und wirtschaftlichen Wachstums.An der Bastion «Torjon» vorbeigehend, erreicht man die Altstadt und den malerischen Stadtplatz «Crć» mit seiner Loggia. Im Sommer verwandelt sich der Platz in einen Veranstaltungsort, oder in ein Freilufttheater. Die Kanone aus der Zeit der österreichischen Herrschaft wurde 1995, zum zweiten Mal, auf dieTorjon aufgestellt.

Das Stadttor «Porta Sanfior», (versehen mit dem Stadtwaffen und einem venezianischen Löwen), aus dem Jahr 1557 führt in den ältesten Stadtteil, der noch sein ganz ursprüngliches Gepräge hat.

DER PALAST BATTIALA-LAZZARINI beherbergt das Labiner Volksmuseum, das über eine archäologische,ethnographische und Bergbau-Sammlung verfügt, sowie eine Kunstgalerie.

DER PALAST FRANKOVIĆ-VLAČIĆ beherbergt die ständige Ausstellung, die dem Theologen MATTHIAS FLACIUS ILLYRICUS (1520-1575), einem der hervorragendsten Wortführer der Reformation, gewidmet ist.

DIE KIRCHE MARIÄ GEBURT,ein wahres Juwel, wurde im 11. Jh errichtet. Ihre Fassade schmückt seit 1604 ein venezianischer Löwe mit einer Kugel im Maul - Symbol der Anerkennung der venezianischen Herrschaft in Labin.

DIE MARIA TROST KIRCHE, errichtet im Jahre 14-26, umfasst einen Zyklus von 15 Holzskulpturen und neun Gemälden, Öl auf Leinwand, aus dem 17. Jh.




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